
Hinschauen. Handeln.
Was Hasskriminalität gegen LSBTIQ* ist, warum so viel im Dunkeln bleibt und was jede*r tun kann. Der Fall: ein queerfeindlicher Angriff an einer Bushaltestelle, erlebt von den Betroffenen, einer Zeugin und der Polizei.
Für Schulen, Vereine, Jugendarbeit, Verwaltung und Polizei: zwei fertige Workshops mit Präsentation und Methode, dazu Material zum Weitergeben. Frei nutzbar für nicht-kommerzielle Bildungsarbeit.
Workshops
Beide Workshops dauern 90 Minuten (zwei Unterrichtsstunden) und arbeiten mit derselben Methode: Alle erleben denselben Fall, aber aus einer anderen Rolle. Am Ende zeigt sich, dass alle drei Perspektiven dasselbe wollen. In der Workshop-Mappe stehen Ablaufplan, Moderationsleitfaden, Rollenkarten und Handout.

Was Hasskriminalität gegen LSBTIQ* ist, warum so viel im Dunkeln bleibt und was jede*r tun kann. Der Fall: ein queerfeindlicher Angriff an einer Bushaltestelle, erlebt von den Betroffenen, einer Zeugin und der Polizei.

Queerfeindlicher Hass im Netz: sichern, melden, anzeigen, widersprechen und sich schützen. Der Fall: ein CSD-Foto mit hasserfüllten Kommentaren, erlebt von der betroffenen Person, einem Mitlesenden und der Polizei.
Beide Workshops lassen sich zu einem Studientag mit vier Unterrichtsstunden verbinden. Die Materialien sind auf Deutsch.
Material

Notfall, Anzeige, Polizei-Ansprechpersonen und Hass im Netz auf einen Blick.
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Drei Schritte und die 5 W-Fragen für Schule, Arbeitsplatz und Vereinsheim.
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Fertige Bilder für Beiträge und Storys, auf Deutsch und Englisch.
Zu den MotivenHilfe in vielen Sprachen: stop-the-hate.de/hilfe-in-deiner-sprache
Selbst lernen
Nutzung
© velspol Schleswig-Holstein e.V. · Lizenz CC BY-NC-ND 4.0(öffnet in neuem Tab).
Ihr habt Fragen zur Nutzung oder möchtet die Workshops mit uns durchführen?
Schreibt an info@stop-the-hate.de.
Zwei Personen aus unserem Team moderieren den Workshop bei euch vor Ort. Mit eurem Beitrag unterstützt ihr die Kampagne.